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Die
Jugend- und Drogenberatung Wolfsburg ist Mitglied im Fachverband
Drogen und Rauschmittel (FDR), im Paritätischen
und in der Therapiekette
Niedersachsen (TKN). Diese Vernetzung hat sich in unserer Arbeit seit
langen Jahren bewährt.
Der Fachverband Drogen und
Rauschmittel e. V. ist ein Zusammenschluss gemeinnütziger
Träger von ambulanten und stationären Hilfen für
Suchtgefährdete und Abhängige mit Sitz in Frankfurt. Der
gemeinnützige Verein verfolgt seine Ziele auf der Grundlage
parteipolitischer und konfessioneller Unabhängigkeit und kooperiert
auf internationaler Ebene. Er fördert die fachlichen Arbeit
mit Suchtgefährdeten und Abhängigen, insbesondere junge
Menschen, u. a. durch folgende Maßnahmen:
- Beratung und Unterstützung der Arbeit in ambulanten, teilstationären
und stationären Einrichtungen
- Mitwirkung an einer bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung
mit psychosozialen Hilfen
- Vertretung der Sozial- und gesundheitspolitischen Interessen
seiner Mitglieder
- Förderung der Aus- und Fortbildung von Fachkräften
- wissenschaftliche Begleitung der praktischen Arbeit
- Öffentlichkeitsarbeit
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Der Paritätische Niedersachsen
ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege
in Niedersachsen und Dachverband für zurzeit 763 rechtlich und
organisatorisch selbständige Mitgliedsorganisationen.
Seinem Selbstverständnis nach ist der Paritätische Niedersachsen
Sozialanwalt der Bürgerinnen und Bürger Niedersachsens und
Dienstleister für die angeschlossenen Mitgliedsorganisationen.
Er nimmt in der Gesellschaft eine sozialpolitische Funktion wahr.
Hauptzweck des Verbands ist die Förderung der Mitgliedsorganisationen. |
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| Die Therapiekette Niedersachsen
(TKN) ist ein organisatorischer Zusammenschluß niedersächsischer
Drogenhilfeeinrichtungen. Ihr Ziel ist die zielgenaue Vermittlung
und Behandlung von Drogenabhängigen in qualifizierten Hilfsangeboten
durch eine Verbesserung der Zusammenarbeit und Koordination von ambulanten
und stationären Einrichtungen. |
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| [Aktuell] |
Der Jahresbericht 2009 ist am 01.07.2010 erschienen. Sie finden ihn hier als PDF-Datei.
Die Beratungsstelle bietet eine anonyme und kostenlose Onlineberatung für Betroffene und Angehörige an.
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